N2-Methylguanin
| Strukturformel | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Allgemeines | |||||||
| Name | N2-Methylguanin | ||||||
| Andere Namen |
2-Methylamino-6-hydroxypurin | ||||||
| Summenformel | C6H7N5O | ||||||
| CAS-Nummer | 10030-78-1 | ||||||
| PubChem | 24828 | ||||||
| Eigenschaften | |||||||
| Molare Masse | 165,15 g·mol−1 | ||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||
N2-Methylguanin ist ein Analogon der Nukleinbase Guanin. Es ist ein Basenanalogon und kommt vor allem als Bestandteil des Nukleosids N2-Methylguanosin (m2G) in der tRNA vor.
Literatur
- D.C. Youvan, J.E. Hearst: „Reverse transcriptase pauses at N2-methylguanine during in vitro transcription of Escherichia coli 16S ribosomal RNA“, in: Proc. Natl. Acad. Sci. USA, 1979 Aug., 76 (8), S. 3751–3754; PMID 91169; PMC 383911.
Einzelnachweise
- ↑ Diese Substanz wurde in Bezug auf ihre Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.