Pharmakognosie

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Die Pharmakognosie (v. griech. φάρμακον, pharmakon, Heilmittel, Gift, Zaubermittel und γιγνώσκειν gignoskein: „erkennen, erfahren, kennenlernen“) oder Drogenkunde ist die Lehre von den biogenen – also pflanzlichen oder tierischen – pharmazeutischen Drogen, Arzneimitteln und Giftstoffen. Sie ist ein Teilgebiet der Pharmazeutischen Biologie.

Aufgaben

Die Pharmakognosie befasst sich mit den aus lebendem Material bestehenden Arzneimitteln oder daraus gewonnenen Substanzen.

Zu den Aufgaben der Pharmakognosie zählt die Drogenanalyse, die Wirkstoffsuche und die Kultivierung von Arzneipflanzen oder Zellkulturen.

Literatur

  • Hermann Karsten: Illustrirtes Repetitorium der pharmaceutisch-medicinischen Botanik und Pharmacognosie, Springer, Berlin 1886, http://stabikat.staatsbibliothek-berlin.de/DB=1/LNG=DU/SID=f4efb96f-5/CMD?ACT=SRCHA&IKT=1016&SRT=YOP&TRM=Karsten+Hermann+UND+Pharmacognosie
  • Gustav Klein: Handbuch der Pflanzenanalyse, 4 Bände, 7 Publikationen, Verlag von Julius Springer, Wien 1932-1933, http://d-nb.info/560545770
  • George Karsten, Ulrich Weber, Egon Stahl: Lehrbuch der Pharmakognosie für Hochschulen, 9. Aufl., neu bearbeitet von E. Stahl, G. Fischer Verlag, Stuttgart, 1962, http://d-nb.info/452322774
  • Erst Steinegger, Rudolf Hänsel: Lehrbuch der Pharmakognosie und Phytopharmazie, 4., völlig neubearbeitet Auflage, Springer Verlag, Berlin/Heidelberg/New York/London/Paris/Tokyo 1988, ISBN 3-540-17830-9.
  • William Charles Evans: Trease and Evans' Pharmacognosy, 13. Edition, WB Saunders Company Ltd., London/Philadelphia/Toronto/Sydney/Tokyo 1989, ISBN 0-7020-1899-6
  • Flückiger, F. A.: Grundriss der Pharmakognosie / von Friedrich A. Flückiger. - 2. Aufl. - Berlin : Gaertner, 1894. Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

Weblinks

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