| Strukturformel | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2 Na+ + | ||||||||
| Allgemeines | ||||||||
| Name | Natriumchromat | |||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | Na2CrO4 | |||||||
| CAS-Nummer |
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| Kurzbeschreibung | geruchlose, durchscheinende gelbe Kristalle [1] | |||||||
| Eigenschaften | ||||||||
| Molare Masse | 161,97 g·mol–1 | |||||||
| Aggregatzustand | fest | |||||||
| Dichte |
2,72 g·cm–3 [2] | |||||||
| Schmelzpunkt | 792 °C [2] | |||||||
| Siedepunkt | thermische Zersetzung [2] | |||||||
| Löslichkeit |
gut in Wasser (530g·l-1 bei 20°C) [2], wenig löslich in Ethanol und Methanol | |||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||
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| MAK |
nicht vergeben, da cancerogen | |||||||
| LD50 |
136 mg/kg (Ratte, oral)[1] | |||||||
| WGK | 3 – stark wassergefährdend [2] | |||||||
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||||||||
Natriumchromat ist eine chemische Verbindung (genauer ein Chromat, das Natriumsalz der Chromsäure) von Natrium, Chrom und Sauerstoff die als Laborchemikalie (als starkes Oxidationsmittel), als Markierungssubstanz in der biologischen Forschung [3], als Korrosionsmittel in Kühlgeräten und als Holzschutzmittel[4] eingesetzt wird. Es entsteht als Zwischenprodukt bei der Gewinnung von Chrom aus dem Mineral Chromit[5].
Natriumchromat wirkt stark oxidierend. Es ist krebserzeugend, teratogen und kann zu Allergien führen. Der Stoff ist giftig beim Verschlucken und sehr giftig beim Einatmen.